Das Grüne Schloss
Wohnen mit Pflanzen im 16. Jahrhundert
Das Leben mit Pflanzen hat in Weimar eine lange Tradition. Bereits im 16. Jahrhundert wurde ein Wohnpalast erbaut, dessen Architektur eine enge Verbindung zwischen Innen und Außen herstellte, sodass das Grün im Außenbereich von verschiedenen Perspektiven aus betrachtet und durchquert werden konnte und gleichzeitig in halboffene Räume gelangte.
Das Wohnen mit Pflanzen hat in Weimar und insbesondere am dortigen Hof eine lange Tradition, die bis in die Renaissance zurückreicht: Schon im 16. Jahrhundert integrierte die Herzogsfamilie die botanische Welt in ihr Wohnen und begnügte sich dabei nicht allein mit dem dekorativen Aufstellen frischer Schnittblumen, wovon eine nicht unerhebliche Zahlgläserner Blumenvasen in den fürstlichen Inventaren zeugt. Sie holte sich die Pflanzenwelt vielmehr auch in Form von Kübel- und Tontopfpflanzen ins Haus und ließ die Grenzen von Innen und Außen verschwimmen, indem sie mit architektonischen Finessen das sogenannte Grüne Schloss mit seinem prachtvollen, exquisit bestückten Garten verband. Die ungewöhnlich großen Fenster des Grünen Schlosses, aber auch die sorgfältig konzipierten, halboffen gebauten Übergangszonen im Erdgeschoss wie auch im ersten Obergeschoss stellten sicher, dass Garten und innerhäuslicher Wohnbereich fließend ineinander übergingen. Durch sie war es möglich, zwischen Innen und Außen problemlos hin und her zu wechseln, frei auf das umliegende Grün, das gegenüberliegende Schlossensemble und die Stadt zu blicken und die eingetopfte, mobile Botanik saisonal in die lichtdurchfluteten Räume einzuholen.
Abb. 2: Ausschnitt aus Christoph Leutloffs Gemälde: Dorothea Susanna von Sachsen im Roten Schloss stehend, 1575 © Klassik Stiftung Weimar.
Die eindrückliche Bau- und Gartengestaltung ging auf Herzog Johann Wilhelm I. (1530 – 1573) zurück. Er schuf sich damit einen eigenen Wohnsitz, der seinen Status als Mitregent in Abgrenzung zu seinen Brüdern angemessen und vor allem speziell auf seine Person bezogen zur Schau stellte. Mit dem Hornstein stand in Weimar zwar bereits ein Residenzschloss zur Verfügung, doch wurden dessen repräsentativste, einst kurfürstliche Räume vom älteren Bruder, Johann Friedrich II. (1529 – 1595), beansprucht. Ihr Vater, Johann Friedrich I. (1503 – 1554), hatte den Hornstein 1552 zwangsweise bezogen, nachdem ihm der Kaiser die sächsische Kurwürde und Kurlande entzogen, ihn zum Reichsfürsten degradiert, gefangen gesetzt und schließlich ins verbleibende Weimarer Herzogtum entlassen hatte. Seine Söhne erkannten die testamentarisch verfügte Unteilbarkeit des Territoriums an. Johann Wilhelm I. verzögerte jedoch seinen Regentschaftsantritt, trat zunächst in die Dienste des französischen Königs, übertrug dafür seine Regentschaftsrechte befristet an seinen älteren Bruder und agierte erst nach seiner Rückkehr mit Nachdruck als Herrscher. Die Heirat und Familiengründung mit Susanna Dorothea von der Pfalz-Simmern (1544 – 1592) bot ihm schließlich einen guten Grund, ein eigenes Wohnschloss unabhängig und doch in mittelbarer, symbolträchtiger Nähe zum Hornstein konzipieren zu lassen. Bereits im Dezember 1562, wenige Monate nach der Geburt seines ersten Sohnes, wurde mit dem Bau des Grünen Schlosses begonnen. Zunächst stets »neues Haus« in Abgrenzung zum Hornstein genannt, erhielt der Bau seinen bis heute gebräuchlichen Namen erst im frühen 17. Jahrhundert, sehr wahrscheinlich wegen der im Eingangsbereich verlegten grünen Bodenfliesen, die das Grün des Außenbereichs ins Innere weiterführten und die enge Verbindung der Pflanzenwelt mit dem Wohnen spiegelten.
Zeitgleich zur Errichtung des »neuen Hauses« wurde der Hornstein modernisiert. Diese bauliche Konkurrenz spiegelte in gewisser Weise die zunehmend angespannte politische Beziehung der brüderlichen Regenten wider, in die ihr dritter, nicht regierender Bruder oft vermittelnd eingriff. Die Projekte konkurrierten um Baustoffe und Arbeitskräfte, in erster Linie aber um symbolisches Kapital: Der mittelalterliche Hornstein repräsentierte den hohen (kur-)fürstlichen Reichsrang bereits durch sein bloßes Alter und die ehrwürdige Reihe vorheriger Eigentümer, erlaubte aber auch genau deshalb nur An- und Umbauten der bestehenden Gebäudestruktur innerhalb des Wassergrabens. Dies war auch einer der Gründe, weshalb sich die bereits zahlreich bestehenden Schieß-, Baum-, Wurz- und Ziergärten der Weimarer Herzogsfamilie außerhalb der Schloss- und Stadtmauern befanden (Tafel 1 sowie Abb. 4). Das neue Grüne Schloss profitierte durch seinen Standort südlich des Schlossbezirks nur mittelbar vom architektonischen Prestige des Hornsteins, war dafür aber als kompletter Neubau an keine größere Baustruktur gebunden. Die Konventionen symbolischer Kommunikation wie auch die gemeinsame Regentschaft legten freilich nahe, an Althergekommenes anzuschließen. So erinnerte Johann Wilhelm I. beispielsweise mit einem Namensschriftzug auf der Westfront, der in ähnlicher Weise am Dresdner Schloss prangte, unverkennbar an seine kurfürstliche Abstammung. Mit dem Neubau, der nur die Stadtmauer aufnahm (Tafel 1), ergriff er aber auch die Chance, recht frei eigene prestigeträchtige Strukturen zu schaffen. Er ließ sein Schloss als Einheit von Haus und Garten bauen und schien sich damit bewusst für das ›grüne Wohnen‹ entschieden zu haben, das ihn mit seiner Gattin als ein Herrscherpaar präsentierte, welches dem Fortschritt zugewandt war und sich wissenschaftlich, technologisch und gesellig auf der Höhe der Zeit befand.
Durch spätere, massive Umbauten des Grünen Schlosses – heute als Herzogin Anna Amalia Bibliothek weltberühmt – ist die Verbindung von Innen und Außen kaum noch sichtbar. Die bauhistorisch fundierte Rekonstruktion der Gebäudestruktur und des Gartens zeigt aber deutlich die Handlungsoptionen, die hier einst geschaffen wurden. Das Erdgeschoss teilte sich in nur zwei große Räume: einen Saal und eine unwesentlich kleinere, offene Halle, die durch segmentbogenförmig ausgebildete Arkaden zur Westseite den Zutritt in den direkt anschließenden Garten erlaubte, der zur Stadt, nicht zur Ilm ausgerichtet war (vgl. Tafel 1). Ähnlich den italienischen Loggien bot die offene Halle einen großen, wettergeschützten Bereich im Freien und lud zu saisonal unterschiedlichen Nutzungen ein. Bei wärmerem Wetter konnte der dort aufgestellte Billardtisch Mittelpunkt höfischer Geselligkeiten werden. Die Gastgeber und Gäste hatten den reich mit Rosen bestückten Garten vor Augen und konnten dort jederzeit zum Lustwandeln eintreten; an den Hallenwänden wurden sie von zwölf Hirschgeweihen sowie vier Wildschwein- und Hirschdarstellungen begrüßt und konnten im dahinterliegenden Saal weitere Jagdprunkstücke wie beispielweise einen Vierundzwanzigender bewundern. Diese Konstellation entsprach dem Konzept: Die Rosen im Garten verwiesen als farbenfrohe, duftende Pflückblumen ins Innere, während die bildlichen Jagdszenen aus dem Haus heraus auf den weiter entfernten Wald deuteten.
Tafel 1: Schloss und Garten des Herzogs Johann Wilhelm (rechts) und Schloss Hornstein (links) in Weimar, Ausschnitt des Stadtplans von Johannes Wolf, 1569 /70, kolorierte Radierung, © Klassik Stiftung Weimar.
Der Zusammenklang zeigt, dass und wie zur Schau gestellt wurde, dass auch das Weimarer Herrscherpaar fähig war, die Natur zu dominieren. Dazu gehörte die Anpassung jahreszeitlicher Wetterbedingungen für nicht heimische Pflanzen, die eingetopft in verschiedene Temperaturzonen verbracht werden konnten. Für das Grüne Schloss wurden nachweislich unzählige transportable Kübelpflanzen angeschafft, die auch die offene Halle begrünen konnten. Gerade die mediterranen Gewächse, wie die von Johann Wilhelm I. gekauften Pomeranzen, Zitronen- und Limonenbäumchen, verlangten einen windgeschützten Standort im Sommer und frostfreie Räume im Winter. Ob die Arkadenbögen dazu bei Frostzeiten mit Holz verkleidet wurden, das vorhandene Pflanzhaus genügend Schutz und Platz bot oder die immergrünen Exemplare gar in den beheizbaren, spärlich möblierten Erdgeschosssaal einzogen, bleibt mit Blick auf Weimars botanische Pflege- und Wohnpraktiken zu erforschen. Dass es begrünte Innenräume gab, scheint mit einem Wurzgarten in einer der Stuben belegt (vgl. Schneider 2017). Das Weimarer Herzogspaar entschied sich ganz grundsätzlich gegen traditionelle, alltagsrelevante Wohnstrukturen und stattdessen für große Festsäle im engen Zusammenleben mit Pflanzen (Abb. 3). Dafür übte es sich auch architektonisch im Verzicht und gliederte Wirtschaftsräume, Küche und Kapelle aus seinem Schloss aus. Lediglich das Dachgeschoss beherbergte noch Stuben für das Hofpersonal und Lagerräume.
Abb. 3: Rekonstruktion der Geschossgrundrisse des Grünen Schlosses, Jürgen Beyer, 2007.
Abb. 4: Rekonstruktion der Westfassade, Jürgen Beyer, 2007
Auch das erste Obergeschoss bot Raum und Zugang zum Grünen: Außen um den dortigen Wohnbereich des Herzogs und den etwa 200 m2 großen Festsaal führte ein teils offener, teils überdachter Rundgang. Eingetopfte Pflanzen konnten dort als natürliche Ornamente platziert werden und die programmatische Fassadengestaltung saisonal ergänzen (Abb. 1, 3 und 4). Zudem bot sich die Option, um das gesamte Haus herumzuspazieren. Die Runde konnte nach Belieben auf der angrenzenden Stadtmauer um den Garten erweitert werden (Tafel 1). Dabei ließ sich die ebenerdige Pflanzenwelt aus einem anderen Blickwinkel betrachten und der Garten aus der Vogelperspektive in seiner ornamentalen Struktur wahrnehmen. Da der Rundgang Teil des Hauses war, ermöglichte er eine autonom zurückgezogene und dennoch ranggemäße Bewegung beziehungsweise einen Aufenthalt im Grünen. Immerhin forderte das höfische Zeremoniell für die Mitglieder der Fürstenfamilie im Alltag nur dann eine standesgemäße, mithin adlige Begleitung, wenn sie das Haus verließen. Davon profitierte auch die Herzogin, die nicht nur über den Haupttreppenturm, sondern auch über einen privaten Wendelstein aus ihren Gemächern im zweiten Obergeschoss das Appartement ihres Gatten und den naturnahen Rundgang im ersten Obergeschoss erreichte (Abb. 4). Diese Nutzung war der Herzogin so wichtig, dass sie auch das Rote Schloss – das sie sich ab 1573 als Witwensitz gegenüber dem Grünen Schloss ebenfalls an den Garten angrenzend erbauen ließ und bis 1592 bewohnte – mit einem unmittelbaren Zugang zu dem erhöhten Gartenrundgang ausstatten ließ.
Weimar war im 16. Jahrhundert mit fürstlichen Gärten und Grünanlagen reich bestückt (Tafel 1); das grüne Wohnen von Johann Wilhelm I. und Susanna Dorothea ging aber wesentlich darüber hinaus. Es diente fraglos der Erholung und Kulinarik. Die selbst gezogenen Südfrüchte wurden nachweislich verzehrt. Die enge Verzahnung von Schloss und Grün spiegelt aber auch den Wunsch, die Pflanzen als sichtbare, repräsentative Standessymbole zu nutzen, ästhetisch zu genießen sowie zu sammeln und zu kultivieren. Das korrelierte mit dem zunehmenden gelehrten botanischen Interesse, das sich auch an der nahegelegenen herzoglichen Universität in Jena Mitte des 16. Jahrhunderts entfaltete.
Mit Blick auf die Ansprüche und Bedürfnisse der Gewächse stellt sich allerdings die Frage, wer deren Pflege übernahm und welche Wohn- und Alltagspraktiken die üppige Begrünung der Herzogsfamilie und ihrem Hofpersonal abverlangte, ermöglichte oder aber verhinderte. Die baulichen Strukturen erlaubten es, dass die Fürstenfamilie und auch ihr adliges Hofpersonal selbst gärtnerisch tätig werden oder botanisch-gelehrt forschen konnten. So war zum Beispiel die Bewässerung durch den »durchsichtigen Turm« im Garten repräsentativ und ortsnah gesichert. Der Turm beeindruckte mit seiner 16 Meter hohen Konstruktion als dreistufiger, von acht Säulen umkränzter Rundtempel, von dem Wasser in ein elf Meter breites, ringförmiges Wasserbecken tropfte. Er bot saisonal Wasser zum Gießen, und die Verdunstung dürfte vor allem den fremdländischen Pflanzen gutgetan haben. Von allen Geschosshöhen und Blickrichtungen war der Turm prachtvoll anzusehen und vermittelte technische Finesse, wenn bewusst gemacht wurde, dass die Zuleitung des Wassers aus der Ilm nach gescheiterten Versuchen mit hölzernen Konstruktionen letztlich mit Röhren aus Keramik und Metall und spezieller Wasserkunst aufwendig gesichert wurde. Das Bewässern der Pflanzen erhielt dadurch eine repräsentative wie innovative technologisch-ästhetische Dimension und fügte sich nahtlos in den Topos der beherrschten Natur, den Fürstenfamilien mit geordneten Gärten und Wasserspielen auch im 16. Jahrhundert weithin bedienten.
Dennoch bleibt im Detail zu erforschen, ob und in welchem Maß der (Hoch-)Adel mitgärtnerte. Die Pflanzenpracht verlangte nach konstanter,mithin täglicher Aufmerksamkeit, die mit dem höfischen Alltag einer Herzogsfamilie nur schwer zu vereinbaren war. Wohl auch deshalb verpflichtete Johann Wilhelm I. einen italienischen Gärtner namens Trell, mit dem er sich auch den nötigen Wissenstransfer und Handelskontakte für die Beschaffung und Versorgung fremdländischer Pflanzen sicherte. Ab 1570 übernahm der aus Württemberg stammende Hans Weis die Oberaufsicht, zeitweise weiter unterstützt von italienischen Gärtnern. Offen ist, wie deren Arbeit und Wirken die höfische Lebensweise bereicherten oder einschränkten. Das Platzieren der Pflanzen im und um den fürstlichen Wohnbereich herum provozierte ein Zusammentreffen von Gärtnern und der Herzogsfamilie, das mit dem Zeremoniell in Einklang gebracht werden musste. Die fürstliche Nähe war exklusiv organisiert, auch und insbesondere für die nicht adelige Bedienung. Es gilt deshalb nach Abläufen des Gärtnerns zu fragen, die mitunter mit dem Takt des höfischen Alltags in Konflikt standen, aber auch berücksichtigen mussten, dass die Pflanzenpflege eines gewissen Tagesrhythmus bedurfte. Das Bewässern, Zurückschneiden, saisonale Befestigen, Harken zur Unkraut und Schädlingsbeseitigung oder Ernten verursachte zudem einen gewissen Geräuschpegel, der möglicherweise das höfische Leben herausforderte. Um diese Fragen zu beantworten, empfiehlt es sich, zusätzlich zu den bisher vornehmlich von der Forschung konsultierten Inventaren, Rechnungen, Bauzeichnungen und (Bau-) Objektanalysen auch die Korrespondenzender Herrscherfamilien, ihres Hofstaats und der Gäste des Hofes gezielt nach den Praktiken des grünen Wohnens zu befragen.
Literaturauswahl
Jürgen Beyer: Die Baugeschichte. Vom Herzogsschloss des 16. Jahrhunderts zur Großherzoglichen Bibliothek von 1849. In: Walther Grundwald, Michael Knoche, Hellmut Seemann (Hg.): Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Nach dem Brand in neuem Glanz. Berlin 2007, S. 125 – 144. – Jürgen Beyer: Das Renaissanceschloss des Herzogs. Der Vorgängerbau der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. In: Heimat Thüringen 15 (2008), H. 1 /2, S. 26 – 30. – Wolfgang Huschke: Die Geschichte des Parkes von Weimar. Weimar 1951. – Julia Mandry: Leben in der Weimarer Residenz. Inventare des Grünen Schlosses aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. In: Leonhard Helten, Anke Neugebauer, Uwe Schirmer (Hg.): Mitteldeutsche Residenzen. Neuere Forschungen. Halle a. d. S. 2019, S. 61 – 84. – Gerhard Müller: Das Weimarer Schloss als reichsfürstliche Residenz im 16. Jahrhundert. Auf den Spuren eines historischen Phänomens. In: Burgen des Historismus. Die Veste Heldburg im Kontext des Historismus. Jahrbuch der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. Forschungen und Berichte zu Schlössern, Gärten, Burgen und Klöstern in Thüringen 16 (2012), S. 213 – 226. – Walther Scheidig: Zur Baugeschichte der Weimarischen Bibliothek. In: Hermann Blumenthal (Hg.): Aus der Geschichte der Landesbibliothek zu Weimar und ihrer Sammlungen. Festschrift zur Feier ihres 250-jährigen Bestehens und zur 175-jährigen Wiederkehr ihres Einzuges ins Grüne Schloß. Jena 1941. – Angelika Schneider: Orangeriekultur am Hof des Herzogshauses Sachsen-Weimar-Eisenach. Ein Überblick. In: Orangeriekultur in Weimar und im östlichen Thüringen. Von den Bauten zur Praxis der Pflanzenkultivierung. Hg. v. Arbeitskreis Orangerien in Deutschland e. V. Berlin 2017, S. 15 – 40.
Abbildungsverzeichnis
Tafel 1: Schloss und Garten des Herzogs Johann Wilhelm (rechts) und Schloss Hornstein (links) in Weimar, Ausschnitt des Stadtplans von Johannes Wolf, 1569/70, kolorierte Radierung, © Klassik Stiftung Weimar.
Abb. 2: Christoph Leutloff: Dorothea Susanna von Sachsen, im Roten Schloss stehend, Öl auf Leinwand, 1575, Inv.-Nr.: G 2333. © Klassik Stiftung Weimar.
Abb. 3: Rekonstruktion der Geschossgrundrisse des Grünen Schlosses nach Jürgen Beyer. In: Jürgen Beyer: Das Renaissanceschloss des Herzogs. Der Vorgängerbau der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. In: Heimat Thüringen 15 (2008), H. 1 /2, S. 28.
Abb. 4: Rekonstruktion der Westfassade, lavierte Zeichnung, Jürgen Beyer, 2007. In: Jürgen Beyer: Das Renaissanceschloss des Herzogs. Der Vorgängerbau der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, in: Heimat Thüringen 15 (2008), H. 1 /2, S. 28.
© 2026 Stefanie Freyer, Publikation: Wallstein Verlag; https://www.wallstein-open-library.de/9783835357907-gruener-wohnen.html
Abbildungsnachweise: DOI https://doi.org/10.46500/83535790-ill