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Für die visuelle Begleitung taucht Fotograf und Fotojournalist Gordon Welters in die Tiefen des Schlosses ein, wie Alice im Wunderland durch das Kaninchenloch. Auf seiner individuellen Erkundung des Gebäudes als Objekt des Staunens entdeckt er Gänge, Abseiten und Zwischengeschosse, tote Winkel, verborgene Treppen und rätselhafte Spuren einstiger Nutzer*innen, die sich in den Bau eingeschrieben haben, sich überlagern und in ihrer Gleichzeitigkeit paradoxe Momente erzeugen.
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